Das Heilige Jahr findet alle 25 Jahre statt. Rund 40 Millionen Menschen aus aller Welt wurden deshalb im Jahr 2025 in Rom erwartet.
Weil aber nicht alle Menschen im Heiligen Jahr nach Rom pilgern konnten, entwickelte Domkapitular Martin Emge in Bamberg die Idee der Hoffnungsorte in der Erzdiözese. An diesen Hoffnungsorten gibt es Menschen, die einem guttun, die einem zuhören, und man kann zur Ruhe kommen.
Volontärin Lara-Marie Deeg stellt die Hoffnungsorte in mehreren Folgen vor. In Folge 5 besucht sie die Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) in Nürnberg. Warum dieser Ort der Bildung, der Begegnung und des Austauschs ein Hoffnungsort ist? Darüber spricht sie mit Akademieleiter Siegfried Grillmeyer, dem stellvertretenden Akademieleiter Claudio Ettl sowie Bildungsreferentin Marica Münch.
Die Folge über das CPH ist hier nachzuhören.
Alle bereits veröffentlichten Folgen kann man hier finden.
Und hier geht es zu einem Beitrag auf Instagram, zurück zu dem Tag, an dem Domkapitular Emge das CPH und das Haus der katholischen Stadtkirche als Orte der Hoffnung auszeichnete.



