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Erinnerungsarbeit | Menschenrechte | Werte

Dienstag26.01.21 18:00 Uhr
BEGEGNUNG UND AUSTAUSCH

Offenes Treffen für Angehörige von Opfern der NS-„Euthanasie“

in den mittelfränkischen Heil- und Pflegeanstalten Erlangen und Ansbach

Auch heute noch – etwa 80 Jahre nach der NS-„Euthanasie“ und den Zwangssterilisationen durch die Nationalsozialisten – wirken die Verbrechen vor allem in den Familien der Betroffenen nach. Dieser Abend bietet die Möglichkeit für Angehörige sich über den aktuellen Forschungsstand zu informieren und Kontakt zu WisschenschaftlerInnen und VertreterInnen des Bezirks Mittelfranken aufzunehmen, der sich der Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte auch heute verpflichtet fühlt.

Eintritt frei
BITTE BEACHTEN: Anmeldung (bis 15.01.2021) über die Bezirksheimatpflege des Bezirks Mittelfranken per E-Mail:  bezirksheimatpflege(at)bezirk-mittelfranken.de oder telefonisch unter 0981 46 64-5002 erforderlich
Hauptveranstalter: Bezirk Mittelfranken
Ansprechpartnerin im CPH: Dr. Doris Katheder

Referent/-innen

Dr. Susanne Ude-Koeller und Marion Voggenreiter M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterinnen Forschungsprojekt „NS-`Euthanasie´ in Erlangen“, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Universität Erlangen-Nürnberg

Katrin Kasparek M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bezirksheimatpflege, Bezirk Mittelfranken

Silas Ubrich, Angehöriger eines NS-„Euthanasie“-Opfers

Mitwirkende

Bezirkstagspräsident Armin Kroder, Grußwort

Veranstaltungsnummer

2443