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Erinnerungsarbeit | Menschenrechte | Werte

Donnerstag 29.11.18 16:00 bis 17:00 Uhr
FÜHRUNG

Der unstillbare Hunger nach Gott

Andacht und Frömmigkeit im Spätmittelalter

Europäer ziehen nach Jerusalem, um Schritt für Schritt die Via Dolorosa und das Heilige Grab zu vermessen und die ermittelten Proportionen nach Hause zu bringen. Mönche schweigen lebenslänglich, um frei zu werden für das Gespräch mit Gott. Nonnen lassen Jesus und Johannes als freudig hüpfende Embryos in den Körpern ihrer Mütter darstellen. Was uns heute überspannt und fehlgeleitet erscheinen mag, war nicht weniger als die Antwortsuche auf eine der zentralen Fragen des Christentums: „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?"

Kosten: 8,- (3,- Sonderführung / 5,- Eintritt); Besitzer_innen der GNM-Jahreskarte: Eintritt frei
Keine Anmeldung erforderlich
Kooperationspartner: Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ)
Ansprechpartnerin im CPH: Dr. Doris Katheder


Veranstaltungsort

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg

Referent/-in

Andreas Puchta M.A., Theologe und Kunsthistoriker, GNM

Veranstaltungsnummer

51848