Schriftgröße: AAA

Globalisierung | Solidarität | Demokratie

Freitag22.03.19 17:00 Uhr
DIALOG

Klimawandel: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Handlungsdefizite bei der Umsetzung guter Ideen gegen den Klimawandel

Die Sommer werden heißer, Temperaturschwankungen, Regenfälle und Stürme extremer: Wir alle wissen, dass wir mitten im Klimawandel stecken. Wir wissen auch, was zur Abmilderung des Unvermeidlichen getan werden könnte: Wir haben kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Handlungsdefizit! Sowohl auf der persönlichen Ebene, als auch in der ganz großen Politik tut man, als ob man noch Jahrzehnte Zeit hätte. Dabei bleiben uns kaum noch 10 Jahre, bevor eine katastrophale Erwärmung unumkehrbar wird. Wie also kann man jede_n Einzelne_n, aber auch die Völkergemeinschaft motivieren, endlich angemessen aktiv zu werden?

Zur Vorbereitung empfohlen: Das neue Buch von Prof. Schneidewind "Die Große Transformation - Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels" sowie die Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz "Schöpfungsverantwortung als kirchlicher Auftrag" vom 27.11.2018.


Bei der Veranstaltung werden zwei "Praxis-Blitzlichter" auf aktuelle Themen geworfen:


Solidarische Landwirtschaft in der Region Nürnberg

Claudia Döllinger-Höps, Biolandwirtin
Weitere Informationen: www.solawi-dollinger.de

Reduzierung der Lebensmittelverschwendung - welche Möglichkeiten haben wir?
Johanna Wiglinghoff, Bildungsreferentin, foodsharing-Aktivistin
Weitere Informationen: www.foodsharing.de

 

 

 

 

Kooperationspartner: Jesuitenmission

Gesprächsteilnehmende

Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Bamberg

Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie

Mitwirkende

Claudia Dollinger-Höps, Biolandwirtin, Vorstandsmitglied des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Moderation

Stephanie Rupp, Politikredakteurin, Nürnberger Zeitung

Leitung

P. Dr. Jörg Alt SJ, Jesuitenmission

Dr. Siegfried Grillmeyer, Akademie CPH

Veranstaltungsnummer

52884