Mitwirkende
- Dr. Johannes Heiner
- Michaela Moritz

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Texte von Paul Valéry und Bilder von Lou Albert-Lasard
Eines der frühesten Dokumente von Rainer Maria Rilkes Nachwirkung ist die Kunstmappe „Paraboles“ des Dichters Paul Valéry und der Malerin Lou Albert-Lasard. Das Doppelwerk erschien 1935, neun Jahre nach Rilkes Tod, in Paris: Ein Langgedicht begleitet von zwölf Aquarellen.
Die Kunstmappe „Paraboles“ des Dichters Paul Valéry und der Malerin Lou Albert-Lasard bildet die Grundlage der Ausstellung. Sie umfasst 25 Seiten Text von Paul Valéry und 12 Seiten mit den Tier-Bildern von Lou Albert-Lasard.
Sowohl mit Albert-Lasard als auch mit Valéry stand Rilke in enger persönlicher und künstlerischer Beziehung. „Paraboles“ umspielt ein Thema, das Rilke in seinem Hauptwerk, den „Duineser Elegien“, zentral beschäftigte: Was ist das Wesen des Menschen – im Unterschied zum Wesen des Tieres und des Engels?
Vortrag und Einordnung der Kunstmappe „Paraboles“ in Bezug auf Rilkes „Duineser Elegien“ von Dr. Johannes Heiner und Michaela Moritz.
BITTE BEACHTEN: Anmeldung erforderlich per E-Mail: akademie@cph-nuernberg.de oder telefonisch unter 0911 23 46-145
Ausstellungsdauer: 01.12.2025-29.01.2026
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 - 20 Uhr // Samstag, Sonntag auf Anfrage
Keine Besichtigungsmöglichkeit während der Weihnachtsschließung des CPH (20.12.2025-06.01.2026)