Referentin
- Dr.in phil. Nina Rabzua, Universitätsassistentin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck, Forschungsschwerpunkte u. a. Kritische Gesellschaftstheorie, Memory Studies und Kritische Erinnerungsarbeit

Informiert bleiben
→ Programmheft als PDF
→ Zum Newsletter anmelden
Geschichtspolitische Strategien der extremen Rechten
Angriffe auf das Erinnern an die nationalsozialistischen Verbrechen und ihre Opfer gehören seit vielen Jahrzehnten zum festen Repertoire der extremen Rechten. Die Abwehr von Schuld, die Forderung nach einem „Schlussstrich“ unter die Vergangenheit oder der Versuch, eine positive deutsche Nationalgeschichte zu etablieren dienen dabei als Mobilisierungsfaktoren. Sie können an verbreitete gesellschaftliche Ressentiments gegenüber der Erinnerungskultur anknüpfen und diese sogar verstärken. Der Vortrag untersucht die aktuellen geschichtspolitischen Strategien der extremen Rechten und diskutiert sie vor dem Hintergrund der gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskursverschiebung nach rechts.
13299
Teilnahmebeitrag: 9,- empfohlen (Solidarmodell) / Es besteht die Möglichkeit, kostenlos an der Veranstaltung teilzunehmen
BITTE BEACHTEN: Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Anmeldung erforderlich unter www.domberg-akademie.de.
Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zugemailt.
Weiterer Termin der Reihe: 25.03.2026
Hauptveranstalterin: Domberg-Akademie (KDM-Standort Süd)
Kooperationspartnerin: Akademie CPH (KDM-Standort Nord)
Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e. V. (AKSB) - anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Die Domberg-Akademie ist Unterträger der AKSB.