Referent
- Dr. Ulrich Hohoff, Leitender Bibliotheksdirektor i. R., Universitätsbibliothek Augsburg

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Balladendichtung seit Schiller und Goethe
Der Vortrag unternimmt eine Reise zur Kunstform der Ballade, die früher auch für große Dichter attraktiv war. Aus heutiger Sicht ist sie nicht zuletzt ein Spiegel der Zeiten. Neben Bürgers Ballade „Leonore“ und einigen der berühmten Balladen von Schiller und Goethe, mit denen die Karriere der Kunstballade in Deutschland einsetzt, geht der Vortrag auf ausgewählte Beispiele aus dem 19. und dem 20. Jahrhundert ein. Die klassische Ballade blieb also über einen langen Zeitraum präsent, wenn der Begriff auch in der Gegenwart eher auf ein Musikgenre bezogen wird.
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Eintritt: 3,50 / Mitglieder der Goethe-Gesellschaft und Inhaber:innen der CPH-Freundeskarte: Eintritt frei
Hauptveranstalterin: Goethe-Gesellschaft Nürnberg e. V.