Leitung
- J. Klaus Kipf, Hochschullehrer, RWTH Aachen
- Antonia Landois, Archivarin, Stadtarchiv Nürnberg
- Christine Sauer, Bibliothekarin, Stadtbibliothek Nürnberg
- Michael Rupp, Hochschuldozent, Universität Freiburg

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Öffentliche Jahrestagung der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft e.V.
Der europäische Renaissance-Humanismus verstand sich selbst als Bildungsbewegung, die auf engste mit verschiedenen Institutionen der höheren Bildung wie Lateinschulen, Universitäten oder Akademien verbunden war. Anlässlich des 500. Jahrestags der Gründung des Egidien-Gymnasiums, an der namhafte Humanisten wie Philipp Melanchthon, Eobanus Hessus und Joachim Camerarius führend beteiligt waren, widmet sich die Tagung der Frage, inwieweit gerade das städtische Schulwesen,in Nürnberg und Franken sowie im gesamten Reich in der in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts humanistische Impulse aufnahm.
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Hauptveranstalterin: Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus e. V.
In Kooperation mit: Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e. V.; Tucher Kultur Stiftung, Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus
Mit Unterstützung der RWTH Aachen University