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- Diana Löffler

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Von Papenburg bis Neuruppin
Die Malerin Hannah Bischof hat für ihre an Schizophrenie erkrankten Großmutter Maria Fenski, die 1942 im Rahmen des „Euthanasie“-Programms der Nationalsozialisten ermordet wurde, einen Zyklus von sechzehn Gemälden geschaffen, der mit jedem Bild einen Abschnitt ihres Lebens zeigt. Vom Geburtsort Papenburg bis zu ihrem Sterbeort Neuruppin hat sie so den Lebensweg einer Frau nachgezeichnet, die in der Sprache der Täter als „unwertes Leben“ oder „Ballastexistenz“ bezeichnet wurde. Mit ihrem „Zyklus für Maria“ erinnert Hannah Bischof damit in großen farbigen Bildern nicht nur an das Leben ihrer Großmutter, sondern stellvertretend auch an alle Menschen, die diesem Programm zum Opfer fielen und deren Namen heute oft vergessen sind.
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BITTE BEACHTEN: Zur Vernissage am 02.12.2026 ist Anmeldung erforderlich per E-Mail: akademie@cph-nuernberg.de oder telefonisch unter 0911 23 46-145
Ausstellungszeitraum: 02.12.2026-28.01.2027
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 - 20 Uhr // Samstag und Sonntag auf Anfrage - keine Besichtigungsmöglichkeit in den Weihnachtsferien (24.12.2026 - 06.01.2027)