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SUMMARY:Zyklus für Maria Von Papenburg bis Neuruppin
DESCRIPTION:Die Malerin Hannah Bischof hat für ihre an Schizophrenie erkr
 ankte Großmutter Maria Fenski\, die 1942 im Rahmen des „Euthanasie“-P
 rogramms der Nationalsozialisten ermordet wurde\, einen Zyklus von sechzeh
 n Gemälden geschaffen\, der mit jedem Bild einen Abschnitt ihres Lebens z
 eigt. Vom Geburtsort Papenburg bis zu ihrem Sterbeort Neuruppin hat sie so
  den Lebensweg einer Frau nachgezeichnet\, die in der Sprache der Täter a
 ls „unwertes Leben“ oder „Ballastexistenz“ bezeichnet wurde. Mit i
 hrem „Zyklus für Maria“ erinnert Hannah Bischof damit in großen farb
 igen Bildern nicht nur an das Leben ihrer Großmutter\, sondern stellvertr
 etend auch an alle Menschen\, die diesem Programm zum Opfer fielen und der
 en Namen heute oft vergessen sind.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Malerin Hannah Bischof hat für ihre a
 n Schizophrenie erkrankte Großmutter Maria Fenski\, die 1942 im Rahmen de
 s „Euthanasie“-Programms der Nationalsozialisten ermordet wurde\, eine
 n Zyklus von sechzehn Gemälden geschaffen\, der mit jedem Bild einen Absc
 hnitt ihres Lebens zeigt. Vom Geburtsort Papenburg bis zu ihrem Sterbeort 
 Neuruppin hat sie so den Lebensweg einer Frau nachgezeichnet\, die in der 
 Sprache der Täter als „unwertes Leben“ oder „Ballastexistenz“ bez
 eichnet wurde. Mit ihrem „Zyklus für Maria“ erinnert Hannah Bischof d
 amit in großen farbigen Bildern nicht nur an das Leben ihrer Großmutter\
 , sondern stellvertretend auch an alle Menschen\, die diesem Programm zum 
 Opfer fielen und deren Namen heute oft vergessen sind.</p>
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