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- Martin Stammler

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Eine unvollständige Fallauswahl
Rechtsterrorismus hat in Franken eine traurige Geschichte und Aktualität. Verschiedene lokale Initiativen arbeiten seit vielen Jahren in der Recherche und Erinnerung an die Taten. Im Zentrum stehen dabei die Getöteten, Überlebenden und ihre Angehörigen, aber auch extrem rechte Strukturen und gesellschaftliche Verhältnisse, aus denen der Terror erwächst, und staatliches Verhalten, welches entsprechende Taten weder verhindert noch angemessen aufklärt. In dieser Präsentation zeigen wir verschiedene Arbeiten zu einzelnen Taten aus der Region, unter anderem zum sog. „NSU-Komplex“ (Initiative Das Schweigen durchbrechen) und zum antisemitischen Doppelmord von Erlangen (initiative kritisches gedenken).
Zu sehen ist die Präsentation vom 16.02.-06.03.2027 im Foyer (1.OG) des CPH zu den Öffnungszeiten unseres Hauses.
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